von der Deutschen Gesellschaft für moderne Zahnheilkunde e. V.
Filmreif Zähne zeigen – wer möchte das nicht? Das „Hollywood-Lächeln“ von Tom Cruise, Cameron Diaz oder Julia Roberts übt eine zeitlose Faszination auf uns aus.
Für dieses strahlend schöne Lächeln haben die meisten Stars etwas mehr getan, und jeder „normalsterbliche“ Patient kann dies auch – mit so genannten „Veneers“. Die hauchdünnen Verblendschalen aus Keramik sorgen für eine makellos schöne Zahnfront. Und mehr noch: Durch das Einsetzen von Veneers werden die Lippen unterstützt, sie sehen voller aus und bilden so einen besonders schönen Rahmen für die strahlend weißen Zähne. Somit trägt die Veneerversorgungbeim Patienten letztlich auch zu mehr Selbstsicherheit und Zufriedenheit bei.

Die ästhetische Wirkung von Veneers ist verblüffend: Lichtstrahlen, die auf die Oberfläche des Zahns treffen, werden durch die Lichtbrechung der Keramikschichten in das angrenzende Zahnfleisch weitergeleitet. Das Zahnfleisch sieht dadurch vitaler und gesünder aus. Die Vorzüge dieser Ästhetik sind vor allem darauf zurückzuführen, dass kein Metall vorhanden ist, das diese Lichtbrechung stören könnte. Diese Metallfreiheit ist es auch, welche die Veneerversorgung für den Patienten so besonders verträglich macht.

Anwendungsgebiete

Veneers kommen immer dann zum Einsatz, wenn es darum geht, Defekte, Fehlstellungen oder Verfärbungen der Vorderzähne auszugleichen, wie z. B. große Füllungen, die farblich nicht der Zahnhartsubstanz angepasst werden können. „Aber auch schief stehende Zähne, Zahnlücken oder abgebrochene Zähne lassen sich mit Veneers sehr gut korrigieren", erklärt Nena Ciric, Zahnärztin aus Schrozberg.

Behandlungsplanung und -ablauf

Dank moderner Technologien und Computeranimationen ist es heute möglich, dem Patienten das Aussehen seiner zukünftigen neuen Zähne schon vor der Behandlung zu zeigen. In diesem Gespräch kann der Patient natürlich seine eigenen Vorstellungen und Wünsche zum Aussehen der Versorgung äußern. Anschließend folgt die Behandlung: An den Vorderseiten der betreffenden Zähne schleift der Zahnarzt eine hauchdünne Schicht des Zahnschmelzes ab und klebt die Veneers anschließend mit einem Spezialkunststoff auf – fertig!

Hoher Nutzen für den Patienten

Da Veneers in erster Linie eine kosmetische Versorgung darstellen, werden sie von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen und stellen somit eine Privatleistung dar. Ein Aufwand, der sich allerdings lohnt: Neben der hohen ästhetischen Wirkung – Veneers sehen natürlichen Zähnen täuschend ähnlich – hat diese Art der Versorgung weitere Vorteile. Dazu Zahnärztin Nena Ciric: „Die Versorgung mit Veneers ist weitaus substanzschonender als z. B. eine Krone, da zur Befestigung eines Veneers viel weniger Zahnsubstanz konturiert werden muss." Hinzu kommen die lange Haltbarkeit und die gute Bioverträglichkeit des Materials Keramik. – Für den Patienten, der Wert auf eine ästhetisch ansprechende Versorgung seiner Vorderzähne legt, sind Veneers daher bestens geeignet.

Kontakt:

Deutsche Gesellschaft für moderne Zahnheilkunde e.V.
Mainzer Str. 5
55232 Alzey
Tel.: 06731 / 5 48 78 0
Fax: 06731 / 5 48 78 80
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